Organisationsentwicklung

in der digitalen Transformation

Meine Digitalisierungs-Dienstleistungen

Als Wirtschaftsinformatiker und Sozialwissenschaftler mit Weiterbildungen in BWL und Organisationsentwicklung verfüge ich über weitreichende Kompetenzen, um Sie auch in Ihren Digitalisierungsprojekten professionell zu unterstützen.

Mit meinen Beratungsschwerpunkten in den Bereichen IT-Strategie, Business-Architektur, Anforderungs- und Change-Management agiere ich als Brückenbauer zwischen der Gesamtstrategie, den Fachabteilungen und der IT.

Idealerweise verfügen Sie in diesem Zusammenhang für folgende Aufgaben bereits über eigenes internes oder externes IT-Know-how:

  • Daten(bank)-SpezialistInnen
  • ProgrammiererInnen/Software-ArchitektInnen
  • (Hardware-) System-Spezialisten
  • Security-SpezialistInnen

Kontaktieren Sie mich für eine erste Einschätzung Ihrer Digitalisierungsabsichten und zur Klärung möglicher nächster Schritte.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, was ich unter "Digitalisierung" oder der "digitalen Transformation" verstehe und was diese mit dem Thema Organisationsentwicklung zu tun haben, empfehle ich Ihnen die Lektüre der nachfolgenden Abschnitte.

Von der Support- zur Grundsatztechnologie

Die IT als einst reine Unterstützungstechnologie hat in den letzten Jahren eine immer dominantere Rolle in den sozialen Systemen eingenommen. Nicht mehr nur vereinzelte interne Teilprozesse sind von der Transformation der analogen in eine digitale Welt betroffen, sondern vermehrt auch ganze Prozesslandschaften, die Organisationsform und die rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, in die ein Unternehmen eingebettet ist, bis hin zu den unterschiedlichen professions- oder branchenbedingten Wertesystemen. Das wiederum bedeutet, dass die Geschäftsrealitäten, die es zu digitalisieren gilt, immer komplexer und das Wissen darüber, wie das eigene Unternehmen grundsätzlich funktioniert, immer wichtiger werden.

Der Mensch oder die Technologie: wer entwickelt wen?

In diesem Setting mit einem primär technischen Blick auf "das neue Tool" oder "den schlanken Prozess" den gewünschten Wandel herbeiführen zu wollen, wird daher zusehends herausfordernder. Unter einem "technischen Primat" wird vom sozialen System erwartet, dass sich dieses den neuen Gegebenheiten anpasst. Anstatt nun aber seinen Wandel aktiv zu steuern, kann es meist nur noch reagieren, nicht selten mit folgendem Effekt: Projekte ziehen sich unerklärlich in die Länge oder erscheinen irgendwie unplanbar; die mit einer neuen Applikation verknüpften Erwartungen an geänderte Zusammenarbeitsprinzipien und Verantwortlichkeiten werden auch nach Jahren der Einführung nur unzureichend oder gar nicht erfüllt, oder "die IT" wird hartnäckig für Probleme verantwortlich gemacht, die grundsätzlich nur mit einem Wandel im sozialen System gelöst werden können.

Kurzum: die "Harmonisierung" verläuft spürbar harmonischer, wenn - mit den entsprechenden Methoden - der Entwicklung des sozialen Systems die gleiche Aufmerksamkeit entgegengebracht wird, wie der technologischen und geschäftlichen.

Digitale Transformation ist soziale Transformation

Hier setzen die Methoden der Organisationsentwicklung an und erweitern den technisch-innovativen Blick um den Faktor Mensch. Der mit den Worten "ich passe mich nicht der Technik an - die Technik hat sich mir anzupassen!" geäusserte Widerwille kann damit oft in Energie verwandelt werden, die Veränderung begünstigt, anstatt sie zu behindern.

Digitale Transformation bedeutet für mich soziale Transformation und ist damit ein systemischer Lern- und Entwicklungsprozess. Das explizite und insbesondere auch das implizite Wissen der Mitarbeitenden über Abläufe, Strukturen, kulturelle und unternehmenspolitische Zusammenhänge, aber auch deren individuellen Bedürfnisse und Motivationstreiber sichtbar zu machen, zu würdigen und richtig zu nutzen, gilt in diesem Zusammenhang als ein zentraler Schlüssel auf dem Weg in die digitale Zukunft.

Sich vorbereiten und eine Strategie entwerfen

Die von der digitalen Transformation betroffenen Menschen sollten also sich und ihr Business gut vorbereiten und eine gemeinsame Strategie entwerfen, bevor die Digitalisierung der Prozesse und Services in Angriff genommen wird. Ungeklärte Widersprüche und Ungereimtheiten werden sonst 1:1 in "Nullen und Einsen" übersetzt.

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